Datenleck bei Facebook: jetzt Schadensersatz fordern

Sechs Millionen deutsche Facebook-User sind betroffen. Gehören Sie auch dazu? Wir fordern mehrere Tausend Euro Schadensersatz für Sie zurück. Handeln Sie jetzt!

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Massives Datenleck bei Facebook

Im April 2021 veröffentlichten Hacker persönliche Daten von über 533 Millionen Facebook-Nutzern im Internet. Dazu gehören vollständige Namensangaben, E-Mail-Adressen, Geburtstage oder Telefonnummern.

Experten halten dies für eine große Gefahr, da die Täter durch die Menge der erbeuteten Nutzer-Daten täuschend echt aussehende SMS, E-Mails und andere digitale Nachrichten versenden und damit große Schäden verursachen können.

Laut der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) muss ein Unternehmen wie Facebook für einen sicheren Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer sorgen. Dagegen hat der Meta-Konzern aber eindeutig verstoßen, sodass Betroffene nach Art. 82 DSGVO Recht auf Schadenersatz haben.

Die Chancen stehen gut: Die LGs Gießen (3 O 256/22), Zwickau (Az. 7 O 334/22) Oldenburg (Az. 5 O 1809/22) und Paderborn (2 O 212/22 sowie 2 O 99/22) sprachen Nutzern bereits zwischen 500 und 3000 Euro Schadensersatz zu.

Möchten auch Sie im Zusammenhang mit dem Facebook-Datenleck Schadensersatzansprüche gegen den Meta-Konzern geltend machen? Dann helfen wir Ihnen gern weiter – schnell und unkompliziert.

Mit unserem nebenstehenden Formular können Sie kostenlos und unverbindlich prüfen, ob Sie betroffen sind. Sollte dies der Fall ein, beraten wir Sie gern in einem kostenfreien Erstgespräch.

Handeln Sie jetzt. Wir machen uns für Sie stark!

Schlampiger Umgang mit Daten: Wehren Sie sich!

Im April 2021 tauchten in einem Hackerforum Millionen hochsensibler Daten von Facebook-Usern auf. Dieses Datenleck betrifft auch knapp 6 Millionen deutsche Facebook-Konten. Durch die veröffentlichten Daten kommt es bei den Nutzern vermehrt zu Spam-Nachrichten, die Betrüger gern nutzen, um an Passwörter oder andere hochsensible Daten zu kommen.

Der Meta-Konzern hat jedoch nicht die nötige Sorgfalt im Umgang mit den Kundendaten walten lassen, obwohl er laut DSGVO dazu verpflichtet ist. Daraus ergibt sich für die Facebook-Nutzer ein Recht auf Schadenersatz (§ 82 DSGVO).

Facebook-User können auf der Webseite Haveibeenpawnd.com des IT-Spezialisten Troy Hunt überprüfen, ob sie vom Datenleck betroffen sind (beim Eintragen unbedingt die Ländervorwahl 49 für Deutschland eingeben - mehr Infos dazu hier).

Sind auch Sie vom großen Datenleck bei Facebook betroffen und wollen sich gegen den schlampigen Umgang mit Ihren persönlichen Daten wehren? Unsere Datenschutzexperten schätzen Ihre persönlichen Erfolgschancen hinsichtlich Schadensersatzforderungen sachkundig ein – für Sie jederzeit ohne Kostenrisiko, da in der Regel Deckung von der Rechtsschutzversicherung.

Lassen Sie sich in einem kostenfreien Erstgespräch von uns beraten.

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Schadensersatz für Facebook-Datenleck: So einfach geht's

1. BETROFFENHEIT PRÜFEN 

Kontaktformular ausfüllen und kostenlose Prüfung anfordern. Einfach, schnell und bequem von zu Hause aus.

2. KOSTENLOSE ERSTEINSCHÄTZUNG 

Realistische Einschätzung Ihrer Anspruchshöhe durch unsere Anwälte. Klare Handlungsempfehlung zum weiteren Vorgehen. 

3. ANWALT BEAUFTRAGEN 

Rechtsdurchsetzung ohne eigenes Kostenrisiko, da die Rechtsschutzversicherungen in der Regel die Kosten übernehmen. 

4. GELD ZURÜCK 

Sie lehnen sich zurück, wir erledigen den Rest. Wir fordern mehrere Tausend Euro Schadensersatz für Sie von Facebook ein.

Facebook-Datenleck: Unser Team

BRR Verbraucherkanzlei Dieselgate Helmut Dreschhoff

Helmut Dreschhoff

Rechtsanwalt

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Joschka Verbraucherkanzlei BRR Baumeister Rosing

Joschka Strahmann

Rechtsanwalt

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Laetitia Mazzotti

Leitung Mandantenservice

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FAQ – häufig gestellte Fragen

Ob auch Ihre Daten dazugehören, können Sie kostenlos über die Webseite "Have I Been Pwned" des Cybersecurity-Experten Troy Hunt herausfinden. Dort brauchen Sie nur Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse einzugeben, dann wird umgehend geprüft, ob Sie vom Facebook-Datenleck betroffen sind.

Wichtig: Bei der Eingabe der Telefonnummer muss darauf geachtet werden, die Ländervorwahl für Deutschland einzufügen. Beispiel falsch: 017612345678; Beispiel richtig: 4917612345678.

Bisher urteilten einige deutsche Gerichte verbraucherfreundlich:

Das LG Gießen (3 O 256/22) sprach einem Facebook-User 1000 Euro nebst Zinsen zu. Darüber hinaus muss Facebook auch alle künftigen materiellen Schäden ersetzen, die durch den unbefugten Zugriff Dritter auf die Daten entstehen können.

Ebenfalls 1.000 Euro bekam ein User im September 2022 vom LG Zwickau (Az. 7 O 334/22) zugesprochen.

Im Oktober 2022 verurteilte das LG Oldenburg (Az. 5 O 1809/22) den Meta-Konzern zu Schadensersatz in Höhe von 3.000 Euro.

Das LG Paderborn sprach Facebook-Nutzern im Dezember 2022 jeweils 500 Euro Schadensersatz zu (2 O 212/22 sowie 2 O 99/22).

Im Januar 2023 erhielt ein User 300 Euro vom LG Lüneburg zugesprochen (3 O 83/22).

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