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PKV: Wird die private Krankenversicherung durch Beitragsrückforderungen wirklich teurer? 

Wird die private Krankenversicherung durch Beitragsrückforderungen wirklich teurer?

Nach dem BGH-Urteil zu unwirksamen Prämienerhöhungen fragen sich viele PKV-Kunden, ob ihre private Krankenversicherung durch Beitragsrückforderungen wirklich langfristig teurer wird. Verbraucherschützer stellen fest, dass unter den privat Krankenversicherten die Angst vorherrscht, dass, wenn sie sich rechtmäßig Geld von ihrer Assekuranz zurückholen, diese die Kosten in Zukunft auf die Beiträge umlegen wird. Andere wiederum befürchten, dass ihre Altersrückstellungen dafür angezapft werden könnten. Ebenfalls wurden Stimmen laut, dass es sich bei den Rückforderungen bestenfalls um ein »Nullsummenspiel« handele.

In diesem Beitrag erfahren Sie, warum wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing diese Befürchtungen für unbegründet halten.

BGH-Urteil private Krankenversicherung: wirklich teurer?

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Dezember 2020 in zwei Verfahren ein verbraucherfreundliches Urteil zu Beitragserhöhungen bei der PKV gesprochen (Az.: IV ZR 294/19 und Az. IV ZR 314/19). Erhöht der Versicherer die Prämien, muss er dem Kunden dies im nötigen Umfang und verständlich erklären. Was zum nötigen Umfang gehört, ist in § 203 des Versicherungsvertragsgesetzes geregelt. Kommen die Unternehmen diesen Vorgaben nicht nach, ist die Beitragsanpassung unwirksam. Das bedeutet, dass die PKV-Kunden die zu viel gezahlten Beiträge zurückfordern können. Wir als Verbraucherkanzlei haben bereits Tausende Erhöhungsschreiben überprüft und festgestellt, dass fast alle Versicherer nicht die nötige Sorgfalt haben walten lassen.

Verbraucherschützer: reine Angstmache

In Gesprächen mit Mandanten oder in Kommentaren in den sozialen Medien stellen wir zunehmend fest, dass PKV-Kunden gezielt davon abgeraten wird, die zu viel gezahlten Beitrage zurückzufordern. Versicherer und Makler schüren offenbar die Angst, dass die Versicherten sich dadurch langfristig selbst schaden würden und dass die PKV wirklich teurer werde. Die jetzt zurückgeforderten Beitragserhöhungen hole sich der Versicherer zwangsläufig mit den nächsten Beitragsanpassungen zurück, da die Kosten gestiegen seien, heißt es. Aus unserer Sicht ist dies aber nichts anderes als Angstmache.

Kosten durch Fehler des Unternehmens gehören nicht in die Kalkulation

Denn die Vorschriften zur Kalkulation und Erhöhung der Beiträge sind im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung (KVAV) festgelegt. Zu den Gründen einer Beitragserhöhung gehören etwa steigende Ausgaben für ambulante und Krankenhausbehandlung, neue Behandlungs- und Operationsmethoden oder neue und teurere Medikamente. Auch eine höhere Lebenserwartung und dadurch längere medizinische Versorgung zählen dazu. Kosten, die durch einen offensichtlichen Fehler des Unternehmens zustande gekommen sind, können und dürfen nicht auf die Verbraucher umgelegt werden und können somit nicht in die Beitragskalkulation einfließen.

Altersrückstellungen nicht betroffen

Auch die Befürchtung, dass die Rückforderungen negative Auswirkungen auf die von den Versicherten angelegten Altersrückstellungen haben, ist unbegründet. Um es vereinfacht darzustellen: Die Versicherungsprämien der Kunden fließen in verschiedene Töpfe. Hier gibt es den Topf für tatsächliche Leistungen, also Operationen, Medikamente oder sonstige Behandlungen. Außerdem gibt es den Topf für Altersrückstellungen, um die Versicherten im Alter zu entlasten. Denn mit zunehmendem Alter steigen auch die Häufigkeit der Behandlungen und medizinischer Bedarf. Hinzu kommt noch der Topf für die erwirtschafteten Gewinne des Unternehmens.

In seinem Urteil vom Dezember 2020 hat der BGH festgelegt. dass die beklagte Versicherung nicht berechtigt und nicht verpflichtet ist, die Versicherungsbeiträge ausschließlich nur in die Altersrückstellung zu überführen. Aufgrund dieser Verteilung ist es aus unserer Sicht nicht rechtens, wenn Versicherungen das Geld für die Rückzahlung ausschließlich aus dem Topf der Rückstellungen nehmen.

Private Krankenversicherung wirklich teurer? Nicht durch Rückforderungen!

Trotzdem ist es möglich, dass Versicherungen versuchen, die Kosten mit Geld aus den jeweiligen Töpfen zu decken. Aber auch hier können wir als Verbraucherkanzlei Entwarnung geben. Einschätzungen von Experten zufolge werden sich die Rückforderungen der Versicherten im Verhältnis zur Gesamtzahl der Versicherten in den Töpfen nicht bemerkbar machen. Aus diesem Grund wird aus unserer Sicht auch die Befürchtung des »Nullsummenspiels« entkräftet.

Dass die PKV-Beiträge in Zukunft dennoch steigen werden, dürfte schon allein aufgrund der Kosten der Corona-Pandemie klar sein. Dies sind aber Kosten, die durch ärztliche Behandlung, Medizin oder Pflege entstehen und nicht durch Fehler des Unternehmens.

Verbraucherschutz steht im Mittelpunkt

PKV-Kunden brauchen sich also keine Angst machen zu lassen, dass die private Krankenversicherung durch Beitragsrückforderungen wirklich teurer wird. Für die Kosten müssen diejenigen geradestehen, die sich nicht an geltende Gesetze gehalten und unwirksame Beitragserhöhungen herausgegeben haben. Undurchsichtige und schwammige Formulierungen wie diese haben in der Vergangenheit bereits zu großen Verbraucherskandalen geführt. Wir setzen uns als Verbraucherkanzlei dafür ein, dass Verbraucherrechte geschützt und eingehalten werden.

Jetzt handeln – Online-Check kostenfrei und bequem von zu Hause aus

Sind Sie von den unwirksamen PKV-Beitragserhöhungen betroffen? Wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing helfen Ihnen gern. Hier können Sie kostenfrei und ganz bequem von zu Hause aus prüfen lassen, ob Sie Beiträge von Ihrer Versicherung zurückfordern können. In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir mit Ihnen Ihre Möglichkeiten. Gern können Sie uns auch telefonisch erreichen unter 030/22 01 23 80, montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Wir machen uns für Sie stark!

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PKV-Beitragserhöhungen unwirksam: BGH-Urteil ermöglicht hohe Rückzahlungen

PKV-Beitragserhöhungen unwirksam: BGH-Urteil ermöglicht hohe Rückzahlungen an Versicherte

Der BGH bringt Hoffnung: Die jüngsten PKV-Beitragserhöhungen vieler privater Krankenversicherer dürften den meisten Kunden auf den Magen geschlagen haben. Teilweise haben Unternehmen ihre Beiträge für das neue Jahr drastisch angehoben, manche gar im zweistelligen Prozentbereich. Für alle privat Krankenversicherten gibt es jetzt aber gute Nachrichten: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 17. Dezember 2020 entschieden, dass Beitragserhöhungen, die den Kunden nicht ordnungsgemäß erklärt wurden, unwirksam sind (Az.: IV ZR 294/19 und Az. IV ZR 314/19).

PKV-Beitragserhöhungen: BGH fordert nachvollziehbare und verständliche Gründe

Der BGH entschied in zwei Fällen für Kläger, die gegen die AXA Versicherung vor Gericht gezogen waren, da die Informationsschreiben des Versicherers zur Beitragserhöhung nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprachen. Wenn die Versicherungsunternehmen Beiträge erhöhen, sind sie verpflichtet, ihren Kunden den Grund mitzuteilen – und zwar so, dass diese ihn verstehen und nachvollziehen können. Dies ist in § 203 Abs. 5 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) geregelt.

PKV: Fast keine Versicherung erfüllt die Anforderungen

Viele Versicherer sind ihrer Pflicht in der Vergangenheit nicht nachgekommen und haben ihre Kunden mit allgemeinen Begründungen wie »gestiegene Kosten« oder »hohe Lebenserwartung« abgespeist oder einfach nur den Wortlaut des Gesetzestextes wiedergegeben. Seit Anfang April 2020 haben die Anwälte der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing mehr als 10.000 Fälle geprüft. Das Ergebnis: Fast keine Versicherung erfüllt die Anforderungen, die der Gesetzgeber und die Rechtsprechung an die Begründung gesetzt haben.

BGH-Urteil zu Beitragserhöhungen: Versicherer dürfen nachbessern

In den beiden aktuellen Verfahren gegen die AXA hat der BGH nun entschieden, dass die Mitteilungen der Prämienanpassungen für die betreffenden Jahre nicht mit ausreichenden Gründen versehen waren. Dennoch räumten die Richter den Unternehmen die Möglichkeit ein, ihren Fehler zu beseitigen – jedoch nicht rückwirkend. Die AXA hatte die korrekte Begründung nachgeholt, sodass der Mangel von diesem Zeitpunkt an behoben war und die Prämienanpassungen zum 1. Januar 2018 wirksam wurden.

Prüfung der Erhöhungsschreiben der letzten zehn Jahre lohnt sich

Für Versicherte, die schon länger in der PKV sind, lohnt es sich allemal zu prüfen, ob sie von unwirksamen Beitragserhöhungen betroffen sind. Denn je weiter die Beitragserhöhungen zurückliegen, umso größer sind die Chancen, zu viel gezahlte Beiträge zurückzuholen. So haben Versicherungen vor beispielsweise zehn Jahren noch weniger darum geachtet, korrekte Erhöhungsschreiben zu verschicken.

Verbraucherschützer: sensationelles BGH-Urteil

Rechtsanwalt Florian S. O. Rosig von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing setzt sich dafür ein, dass Unternehmen wie die Privatversicherer sich an geltendes Recht halten: »Wir begrüßen, dass es in Sachen unwirksame Beitragserhöhungen endlich erste höchstrichterliche Entscheidungen gibt. Versicherer haben jahrelang schwammig formulierte, undurchsichtige Schreiben herausgegeben, die Kunden nicht verstehen.«

Privat Krankenversicherte sollten jetzt handeln

Rosing rät allen PKV-Versicherten zum Handeln. »Wenn Sie privat krankenversichert sind, sollten Sie ihre Beitragserhöhungsschreiben unbedingt überprüfen lassen. Wir sprechen hier von Beitragserhöhungen aus den letzten zehn Jahren – das kann sich durchaus lohnen. Im Durchschnitt beläuft sich der Rückforderungsbetrag in unseren Verfahren auf 5.000 bis 12.000 Euro. Als Selbstständiger weiß ich, wie heftig die PKV-Beitragserhöhungen ausfallen können. Gerade jetzt in Coronazeiten begrüßen viele die Möglichkeit, einen bis zu fünfstelligen Betrag zurückfordern zu können – auf das Geld wollen die Menschen nicht einfach so verzichten.«

Wir setzen uns für Sie ein!

Wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing helfen Ihnen gern, Ihre Ansprüche gegenüber Ihrer privaten Krankenversicherung geltend zu machen. Hier können Sie kostenfrei und ganz bequem von zu Hause aus prüfen lassen, ob Ihre PKV-Beitragserhöhungen unwirksam sind. Lieber telefonisch? Unter 030/22 01 23 80 können sie uns montags bis freitags 9 bis 18 Uhr erreichen. Wir machen uns für Sie stark!

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Private Krankenversicherung im Alter: Wie Senioren der Kostenfalle entkommen können

Private Krankenversicherung im Alter: Wie Senioren der Kostenfalle entkommen

Die Private Krankenversicherung kann gerade im Alter zur Kostenfalle werden. Denn anders als die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) passt die private Krankenversicherung (PKV) den Beitrag nicht an das niedrigere Einkommen im Rentenalter an. Vor Kurzem erst kündigten viele Versicherer ihren Kunden an, dass die Beiträge im kommenden Jahr 2021 teils drastisch steigen werden. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie sich in Sachen PKV im Alter finanziell entlasten können.

Private Krankenversicherung im Alter: Wechsel zu GKV ab 55 nicht mehr möglich

Gerade PKV-Versicherte, die das Rentenalter erreicht haben, ärgern sich regelmäßig über die steigenden finanziellen Belastungen durch Beitragserhöhungen. Ein Problem hierbei ist, dass ab dem Alter von 55 Jahren ein Wechsel zur GKV nicht mehr möglich ist. Somit kann die PKV für Senioren durchaus zur Kostenfalle werden.

Private Krankenversicherung: Beitragserhöhungen sind durchaus legitim

Beitragserhöhungen oder auch Beitragsanpassungen (BAP) sind nichts Ungewöhnliches. Grundsätzlich dürfen Versicherungen ihre Beiträge anheben, wenn ein triftiger Grund vorliegt. Wie hoch dieser Aufschlag ausfällt, ist von Krankenversicherung zu Krankenversicherung verschieden. Gründe einer Beitragserhöhung sind zum Beispiel neue und teurere Medikamente oder neue Behandlungs- und Operationsmethoden. Ebenfalls dazu gehören steigende Ausgaben für ambulante und Krankenhausbehandlung, eine höhere Lebenserwartung und dadurch längere medizinische Versorgung.

BGH-Urteil ermöglicht gerichtliche Überprüfung des Erhöhungsschreibens

Die Versicherer können eine Beitragserhöhung aber nicht willkürlich vornehmen. Sie sind gesetzlich verpflichtet, ihren Kunden den Grund verständlich und nachvollziehbar mitzuteilen. Kommt das Unternehmen dieser Pflicht nicht nach, ist die Beitragserhöhung unwirksam. Der BGH hatte in einem Urteil vom 19. Dezember 2018 entschieden, dass Versicherte gerichtlich überprüfen lassen können, ob das Erhöhungsschreiben eine ordnungsgemäße Begründung enthält. Bei fehlerhaften Schreiben kann der privat Krankenversicherte zu viel gezahlte Prämien zurückverlangen.

Erste Urteile gegen AXA und Barmenia

Wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing haben bereits über 2.000 Erhöhungsschreiben geprüft und festgestellt, dass fast alle Versicherungen bei der Begründung ihrer Erhöhungen recht wortkarg blieben. Erste Urteile gegen Versicherungsunternehmen hat es bereits gegeben: Im Januar 2020 hatte das OLG Köln in einem Urteil gegen den Versicherer AXA bestimmt, dass nicht ausreichend begründete Beitragserhöhungen bei Privatversicherten unwirksam sind (9 U 138/19). Die AXA musste dem Kunden mehr als 3.500 Euro plus Zinsen zurückzahlen.

Weitere Urteile gegen namhafte Versicherungen wie Barmenia, ARAG oder erst kürzlich die ERGO-Tochter DKV folgten. In letzterem Fall wurde dem Kläger um die 10.000 Euro an Rückzahlungen zugesprochen, weil die konkreten Berechnungsgrundlagen nicht ansatzweise erklärt wurden.

Versicherer haben gegen geltendes Recht verstoßen

Versicherer und Makler versuchen nun, den Klägern und Anwälten raffgieriges Verhalten vorzuwerfen. Ihrer Meinung nach nutze man hier bloß einen Formfehler aus und Chade damit den Versicherungen. Wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing sehen die Schuld aber eindeutig bei den Versicherern. Die Unternehmen haben gegen geltendes Recht verstoßen, für das Verbraucherschützer lange gekämpft haben. Undurchsichtige und schwammige Formulierungen wie diese haben in der Vergangenheit bereits zu großen Verbraucherskandalen geführt.

Verbraucherschutz: Druck auf die Versicherer

In Hinblick auf große Verbraucherskandale der Vergangenheit halten wir es für notwendig, dass sich die Verbraucher gegen diese Machenschaften wehren. Privatversicherte brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie sich die zu viel gezahlten Beträge von ihrer PKV zurückholen. Den Schaden haben eindeutig die Krankenversicherer zu verantworten. Je mehr Verbraucher hier von ihrem Recht Gebrauch machen, umso größer wird der Druck auf die Versicherer, sich in Zukunft an die geltenden Gesetze zu halten.

Aktueller Vertrag bleibt auch bei Klage bestehen

Wir wissen aus Erfahrung, dass viele Menschen sich sorgen, bei einer Klage plötzlich ohne Versicherung dazustehen. Aber wir können alle privat Versicherten beruhigen: Der Versicherungsvertrag bleibt auch bei einer Klage bestehen. Kein Versicherter wird seine Versicherung verlieren oder Gefahr laufen, wegen der Rückforderung gekündigt zu werden. Auch wenn sich manch eine Versicherung dies vielleicht wünscht, gibt es diese Möglichkeit nicht.

Handeln Sie jetzt!

Sind Sie von den unwirksamen PKV-Beitragserhöhungen betroffen? Wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing helfen Ihnen gern. Hier können Sie kostenfrei und ganz bequem von zu Hause aus prüfen lassen, ob Sie Beiträge von Ihrer Versicherung zurückfordern können. In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir mit Ihnen Ihre Möglichkeiten. Gern können Sie uns auch telefonisch erreichen unter 030/22 01 23 80, montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Wir machen uns für Sie stark!

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Private Krankenversicherung: Beiträge zurückfordern ohne Angst vor Rauswurf

Private Krankenversicherung: PKV-Beiträge zurückfordern ohne Angst vor Rauswurf

Privat Versicherte können zu viel gezahlte PKV-Beiträge zurückfordern, ohne Angst vor einem Rauswurf bei der Versicherung haben zu müssen. Die Versicherungen haben jahrelang unzureichende Informationen zu Beitragserhöhungen herausgegeben, obwohl sie gesetzlich zur detaillierten und verständlichen Erklärung verpflichtet sind. Viele PKV-Kunden trauen sich aber nicht, gegen ihre Versicherung vorzugehen, da sie Nachteile befürchten. In diesem Beitrag klären wir Sie über Ihre Möglichkeiten auf.

PKV-Beiträge zurückfordern ohne Angst vor Rauswurf

Sind Sie privat krankenversichert und haben gerade ein Schreiben Ihrer Versicherung zum Thema Beitragsanpassung (BAP) erhalten? Viele Versicherer haben ihre Kunden in den letzten Tagen und Wochen informiert, dass sie 2021 die Beiträge anheben werden. Eine Erhöhung der Prämien in der PKV ist nichts Ungewöhnliches, aber sie bedeutet für die Versicherten auch immer eine zusätzliche finanzielle Belastung.

Drastische Beitragserhöhungen für 2021 angekündigt

Für das Jahr 2021 haben einige Versicherer bereits drastische Anpassungen angekündigt. Eine Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der privaten Krankenversicherungen (WIP) ergab eine durchschnittliche Erhöhung für das kommende Jahr von 8,1 Prozent. So sollen bei der Debeka die Tarife um satte 17 Prozent steigen, und die Barmenia vermeldete knapp 11 Prozent Steigerung.

Coronazeit: PKV kann schnell zur Kostenfalle werden

Beitragserhöhungen in einem solchen Maße sind für die Versicherten schmerzhaft. Besonders bei Menschen über 55, die ab diesem Alter nicht mehr in die Gesetzliche Krankenversicherung wechseln können, kann die PKV schnell zur Kostenfalle werden. Das gilt auch für Selbstständige, die in Coronazeiten vielleicht keine oder nur verminderte Einnahmen haben. Somit ist jede finanzielle Entlastung willkommen.

PKV-Beiträge zurückfordern: Privat Krankenversicherte fürchten Nachteile

Durch ein Urteil vom Bundesgerichtshof vom 19. Dezember 2018 (Aktenzeichen IV ZR 255/17) ist es möglich, die ordnungsgemäße Begründung im Erhöhungsschreiben gerichtlich zu überprüfen. Sollte eine nicht ausreichende Begründung vorliegen, kann der privat Krankenversicherte zu viel gezahlte Prämien zurückverlangen. Aber wir als Verbraucherkanzlei stellen fest, dass viele privat Versicherte zögern, ihren Anspruch geltend zu machen. Die meisten haben Angst, von ihrer Versicherung rausgeworfen zu werden oder eine nachträgliche Erhöhung aufgrund der Rückforderung zu erhalten.

Keine Angst vor Rauswurf: Versicherungsvertrag bleibt bei Klage bestehen

Aber hier können wir alle privat Krankenversicherten beruhigen: Der Versicherungsvertrag bleibt auch bei einer Klage bestehen. Kein Versicherter wird seine Versicherung verlieren oder Gefahr laufen, wegen der Rückforderung gekündigt zu werden. Auch wenn sich manch eine Versicherung dies vielleicht wünscht, gibt es diese Möglichkeit nicht! Was eine auf die Rückzahlung anschließende Tariferhöhung betrifft, so ist auch diese nicht zulässig.

Verbraucherschutz steht an erster Stelle

Versicherungen und Makler sprechen zudem gern davon, dass hier ein »Formfehler« ausgenutzt werde. Aber fast alle Versicherungsunternehmen haben hier in der Vergangenheit ganz einfach schlampig gearbeitet und ganz klar Verbraucherrechte missachtet. Undurchsichtige Verträge und schwammige Formulierungen haben schon oft zu Verbraucherskandalen geführt. Die Versicherungen haben gegen geltendes Recht verstoßen, für das Verbraucherschützer lange gekämpft haben.

Bereits mehrere Urteile gegen Versicherungen

Was die Rückforderung von Beiträgen betrifft, so haben Gerichte bereits Urteile gegen verschiedene Versicherer gefällt und den Kunden bis zu 10.000 Euro zugesprochen. Unter anderem betraf es die AXA (Az. 9 U 138/19), die Barmenia (Az. 2-23 O 198-19), die DKV (Az. 9 O 396/17) und die Debeka (Az. 9 U 237/19).

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch!

Wenn auch Sie privat krankenversichert sind, empfehlen wir Ihnen eine Prüfung, ob auch Sie zu viel gezahlte Beiträge zurückholen können. Sie können dies ganz unverbindlich und kostenfrei auf www.baumeister-rosing.de/private-krankenversicherung tun. Wir sind auch telefonisch für Sie da unter 030/22 01 23 80, montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Wir machen uns für Sie stark!  können Sie einfach und unverbindlich überprüfen, ob Ihre Versicherung betroffen ist. Wenn Sie weitere Fragen haben, stehen Ihnen die Experten der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing auch telefonisch gern unter 030 / 22 01 23 80 (montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr) zur Verfügung. Wir machen uns für Sie stark!

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Private Krankenversicherung wird teurer: Beiträge steigen 2021 um 8,1 Prozent

Private Krankenversicherung wird teurer: Beiträge steigen 2021

Die private Krankenversicherung wird deutlich teurer: Im kommenden Jahr sollen die Beiträge um durchschnittlich 8,1 Prozent steigen. Dies berichtete die FAZ und bezog sich dabei auf eine Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der privaten Krankenversicherungen (WIP) hervorgeht. Begründet werden diese satten Aufschläge laut des FAZ-Beitrags mit steigenden Ausgaben für Ärzte, Krankenhäuser und Arzneimittel sowie mit den niedrigen Zinsen auf Finanzanlagen.

Private Krankenversicherung: Auch Debeka lässt Beiträge enorm steigen

Zuvor hatte die Debeka, mit etwa 2,5 Millionen Vollversicherer der größte Privatversicherer Deutschlands, eine deutliche Beitragserhöhung verkündet. Hier sollen die Prämien für privat Krankenversicherte im Jahr 2021 um satte 17,6 Prozent angehoben werden. Das Unternehmen hob hervor, dass die Beiträge in den vergangenen Jahren stets stabil geblieben seien. Allerdings dürfte dies für die Kunden nur ein schwacher Trost sein.

PKV: Hohe Belastung gerade in schweren Zeiten

Gerade in Zeiten von Corona ist es für viele privat Versicherte schwierig geworden, die teils hohen Beiträge bewältigen zu können. Dies betrifft besonders Selbstständige, die durch Einschränkungen und Lockdowns unter Einnahmeeinbußen leiden. Auch für Menschen über 55 kann die PKV zur Kostenfalle werden, da die Versicherten ab diesem Alter nicht mehr in die Gesetzliche wechseln können.

Beitragserhöhungen müssen überprüft werden

Dass die Beiträge in der privaten Krankenversicherung steigen, ist nichts Ungewöhnliches. Die Versicherer sind laut Gesetz verpflichtet, jedes Jahr ihre Kalkulationen mit den tatsächlich angefallenen Kosten zu vergleichen. Kommt dabei eine Abweichung von mehr als 10 Prozent heraus, müssen alle Rechnungsgrundlagen überprüft werden. Für die Prüfung der Rechtmäßigkeit einer Beitragserhöhung müssen die Versicherer einen unabhängigen Treuhänder hinzuziehen.

Private Krankenversicherung: nicht ausreichend an Vorgaben gehalten

Allerdings haben die privaten Krankenversicherer sich in den vergangenen Jahren offenbar nicht ausreichend an gesetzliche Vorgaben gehalten. Fast alle Unternehmen haben ihre Kunden unzureichend über Beitragserhöhungen informiert, sodass diese in den meisten Fällen unwirksam sind. Für viele privat Versicherte gibt es also die Möglichkeit, sich Geld von der Krankenversicherung zurückzuholen.

BGH-Urteil ebnet Weg für Überprüfungen

Im Dezember 2019 hatte der Bundesgerichtshof (BGH) geurteilt, dass die Begründungen der Beitragserhöhungen gerichtlich überprüfbar sind. Dadurch konnten privat Versicherte die Erhöhungsschreiben juristisch auf ihre Richtigkeit prüfen lassen. Im Februar 2020 gab es ein erstes Urteil in dieser Sache gegen die AXA Versicherung. Das Oberlandesgericht (OLG) Köln verurteilte das Unternehmen zu einer Beitragsrückzahlung von etwa 3.500 Euro. Seitdem hat es bereits mehrere Urteile gegen Versicherungen gegeben, darunter im September 2020 gegen die DKV mit einer Rückerstattung von knapp 9.500 Euro.

Unwirksame Beitragserhöhungen können zurückgefordert werden

»Wir empfehlen jedem privat Krankenversicherten, die Beitragserhöhungen der letzten zehn Jahre überprüfen zu lassen«, sagt Rechtsanwalt Florian S. O. Rosing von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing. »Sie können sämtliche falsch begründeten Beitragserhöhungen zurückfordern, und zwar für die letzten zehn Jahre. Im Durchschnitt beläuft sich der Rückforderungsbetrag in unseren Verfahren auf 5.000 bis 12.000 Euro. Auf dieses Geld können und sollten viele privat Versicherte nicht einfach so verzichten. Wir haben bereits Tausende von Versicherungsverträgen geprüft und festgestellt, dass fast alle fehlerhaft sind.«

Wir machen Ihr Recht geltend!

Egal, ob Debeka, AXA, ARAG, Barmenia, ERGO – fast alle Versicherer sind betroffen. Wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing beraten Sie gern, wie Sie zu viel gezahlte Beiträge zurückfordern können. Hier können Sie einfach und unverbindlich überprüfen, ob Ihre Versicherung betroffen ist. Wenn Sie weitere Fragen haben, stehen Ihnen die Experten der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing auch telefonisch gern unter 030 / 22 01 23 80 (montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr) zur Verfügung. Wir machen uns für Sie stark!

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Wie Sie sich zu hohe PKV-Beiträge zurückholen können

Zu hohe PKV-Beiträge zurückholen

Ärgern Sie sich auch über zu hohe PKV-Beiträge und würden sich diese gern zurückholen? Viele private Krankenversicherungen erhöhen jährlich die Beiträge, und fälschlicherweise glauben viele Versicherte, dass sie nichts dagegen tun können. Hier erfahren Sie, welches die Grundlagen einer PKV-Beitragserhöhung sind und wie Sie sich zu viel gezahlte Beiträge zurückholen können.

Beitragserhöhungen sind durchaus zulässig

Eine PKV-Beitragserhöhung ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Grundsätzlich dürfen Versicherungen die PKV-Beiträge erhöhen, wenn sie triftige Gründe dafür vorlegen können. Es gibt teils große Unterschiede zwischen den Krankenkassen, wie hoch dieser Aufschlag ausfällt. So hob die Kölner AXA einen ihrer Tarife um knapp 50 Prozent für das Jahr 2017 an, andere Assekuranzen hingegen hielten ihre Beiträge für das Jahr auf gleichem Niveau.

Grund für hohe PKV-Beiträge: Steigende Ausgaben

Zu den Gründen einer Beitragserhöhung gehören etwa steigende Ausgaben für ambulante und Krankenhausbehandlung. Ebenso neue Behandlungs- und Operationsmethoden oder neue und teurere Medikamente können Gründe dafür sein. Auch eine höhere Lebenserwartung und dadurch längere medizinische Versorgung zählen dazu.

Überprüfung durch Treuhänder?

Jedes Jahr kalkuliert Ihre private Krankenversicherung die Ausgaben und errechnet danach den Beitrag. Die tatsächlichen Ausgaben müssen dabei mit den kalkulierten verglichen werden. Wenn es dabei eine Abweichung von mehr als 10 Prozent gibt, ist die PKV gesetzlich verpflichtet, die Beiträge anzupassen. Ein unabhängiger Treuhänder überprüft dann, ob diese neue Beitragsanpassung stimmt und zulässig ist. Die Vorschriften zur Kalkulation und Erhöhung der Beiträge sind im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung (KVAV) festgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist dafür zuständig, den Treuhänder zu bestimmen.

Was muss die PKV bei einer Beitragserhöhung tun?

Bei einer Beitragserhöhung ist die private Krankenkasse verpflichtet, ihren Kunden den Grund mitzuteilen. Hier gilt es aber, die Begründung so transparent zu formulieren, dass die Kunden sie verstehen und nachvollziehen können (§ 203 Abs. 5 VVG). In der Vergangenheit haben viele Versicherer diese Pflicht allerdings nicht allzu genau genommen. Sie haben ihre Kunden oft mit allgemeinen Begründungen wie »gestiegene Kosten« oder »hohe Lebenserwartung« abgespeist oder einfach nur den Wortlaut des Gesetzestextes wiedergegeben.

Gerichte entscheiden für Verbraucher

Dies wollten sich einige Versicherte nicht gefallen lassen und zogen vor Gericht. So hat es bereits mehrere Urteile in PKV-Fällen igegen die Versicherer gegeben. Beispielsweise haben das Oberlandesgericht Köln (Aktenzeichen 9 U 138/19) und auch das Landgericht Frankfurt (Aktenzeichen: 2-23 O 198/19) im Frühjahr 2020 bestimmt, dass die Erhöhungen der betreffenden Versicherer formal unwirksam waren. Die Versicherer hatten die Gründe für die Beitragserhöhung nicht ausreichend ausgeführt. In dem Verfahren vor dem LG Frankfurt wurden dem Kläger knapp 10.000 EUR zugesprochen.

Wie kann man zu hohe PKV-Beiträge zurückholen?

Es kann sich also durchaus lohnen, wenn man sich das Schreiben zur PKV-Beitragserhöhung genauer anschaut. Ist die Begründung für die Erhöhung unzureichend, stehen die Chancen für Sie gut, dass Sie gegen die zu hohen PKV-Beiträge vorgehen können. In diesem Fall können Sie die zu viel gezahlten Beiträge verzinst zurückverlangen. Sie sollten demnach auch alle Schreiben der vergangenen zehn Jahre prüfen lassen, unter Umständen können Sie sich viel Geld zurückholen.

Wir helfen Ihnen gern

Wir von der BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing beraten Sie gern, wenn Sie Ihre Ansprüche gegenüber Ihrer privaten Krankenversicherung geltend machen wollen. Auf www.baumeister-rosing.de/private-krankenversicherung können Sie kostenfrei und ganz bequem von zu Hause aus prüfen lassen, ob Ihre PKV-Beitragserhöhungen unwirksam sind. Wir machen uns für Sie stark!

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Was tun, wenn die Rechtsschutzversicherung nicht zahlen will

Wenn die Rechtsschutzversicherung nicht zahlen will

Bei Rechtsfällen kommt es häufiger vor, dass die Rechtsschutzversicherung (RSV) nicht zahlen will. Für viele Versicherte ist dies ein großes Ärgernis, da sie sich mit der Rechtsschutz eigentlich absichern wollen. Schließlich ist diese Versicherung ja dazu da, sich im Falle von Rechtsstreitigkeiten vor hohen Kosten zu schützen. In unserem Beitrag erfahren Sie, was Sie tun können, um eine Deckungszusage Ihrer Versicherung zu erhalten.

Ihre Rechtsschutzversicherung will nicht zahlen?

Sie haben ein rechtliches Problem und wollen juristisch dagegen vorgehen. Deshalb kontaktieren Sie Ihre Rechtsschutzversicherung, um eine Deckungszusage einzuholen. Die Antwort Ihrer Assekuranz fällt aber negativ aus, leider decke Ihre Versicherungspolice den Fall nicht ab. Viele Versicherte nehmen eine solche Antwort dann einfach hin und fügen sich ihrem Schicksal. Das muss aber nicht sein!

Rechtsschutz: Erneute Prüfung fordern!

Rechtsexperten schätzen, dass über zwei Drittel aller Ablehnungen von Deckungsanfragen unzureichend sind. In den meisten Fällen ist es so, dass die Versicherungen ihre Ablehnung nicht ausreichend begründen. Deshalb können Sie als Versicherte/r der Ablehnung widersprechen und eine erneute Prüfung fordern.

Keine rechtlichen Schritte ohne Deckungszusage

Sobald die Versicherung die Deckungszusage erteilt hat, übernimmt sie auch die Kosten für den Rechtsstreit. Die dabei anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten können durchaus sehr hoch ausfallen. Deshalb gilt: Ohne Deckungszusage sollten Sie noch keine rechtlichen Maßnahmen einleiten, sonst kann es teuer für Sie werden! Deshalb raten wir, sich immer erst anwaltlich beraten zu lassen. Als Verbraucherschutzkanzlei bieten wir unseren Kunden immer eine kostenlose Erstberatung. Wir geben auch eine ehrliche Einschätzung, wie die Erfolgsaussichten sind.

Was Sie sonst noch tun können

Es bestehen verschiedene Möglichkeiten, Ihr Recht auf Deckung durchzusetzen. Sie können den Weg über einen Gutachter gehen, wobei es zwei Verfahren gibt: den Stichentscheid und das Schiedsgutachten. Sie können auch den Versicherungsombudsmann einschalten, der den Versicherer zur Kostenübernahme verpflichten kann. Wenn es hart auf hart kommt, kann man die Kostendeckung sogar mit einer Klage durchsetzen. Diesen Weg möchte in der Regel aber keine der Seiten, da er meistens mit hohen Kosten verbunden ist.

Ihre Rechtsschutzversicherung will nicht zahlen: Ihr Anwalt hilft

Wenn Ihre Rechtsschutzversicherung die Deckungszusage nun verweigert, sollten Sie dies auf jeden Fall anwaltlich prüfen lassen. Unsere Anwälte sind spezialisiert auf Vertragsrecht und decken Fehlentscheidungen der Versicherung auf. Sie haben bereits Tausende von Ablehnungsschreiben der RSVen geprüft und viele Deckungsanfragen letztendlich doch durchsetzen können.

Wir machen uns für Sie stark!

Die BRR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing bietet Ihnen einen besonderen Service: Damit Sie als Verbraucher möglichst wenig Aufwand betreiben müssen, übernehmen wir die Einholung der Deckungszusage für Sie. Unsere Anwälte wissen, wie sie die Schreiben an die Versicherer formulieren müssen, damit eine Zusage gewährt wird. Sie wissen auch, was Versicherer leisten müssen und was nicht, und sie können gleich aktiv werden, wenn eine Versicherung die Deckungsanfrage ablehnt. Auch alle weiteren Fragen und Vorgehensweisen klären unsere Anwälte mit Ihnen.

Kontaktieren Sie uns

Sind sie Dieselfahrer und wollen gegen den Automobilhersteller vorgehen? Auf www.diesel-gate.com können Sie bequem von zu Hause aus prüfen, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist.

Haben Sie einen Vertrag mit Sixt Leasing und wollen diesen widerrufen? Informieren Sie sich auf www.baumeister-rosing.de/sixt_leasing_vertrag_widerrufen.

Sind Sie privat krankenversichert und haben jahrelang zu hohe Beiträge gezahlt? Klicken Sie auf www.baumeister-rosing.de/private-krankenversicherung und lassen sich von uns beraten.

Auch wenn Sie Probleme mit der Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung haben oder sich unsicher sind, können Sie sich gern an uns wenden. Wir von der BBR Verbraucherkanzlei Baumeister Rosing kontaktieren auf Wunsch Ihre Versicherung.